TERMINE/AKTIVITÄTEN

12.12.2019 18:00 Uhr Weihnachtsfeier in Schilde, Gaststätte "Berlin" - Kontakt Gröning/Marggraf
     
12.01.2020 10:00 Uhr Übungstag - Forstrevier Karthan - Kontakt Gröning Handy-Nr.: 01 62 / 5 29 71 68
     
02.02.2020 10:00 Uhr Übungstag - Lütjenheide - Kontakt Gröning/Westphal
     
27.02.2020 19:00 Uhr Mitgliederversammlung in Weisen, Gaststätte "Zum alten Dorfkrug"
     
01.03.2020 10:00 Uhr Übungstag - Forstrevier Karthan/Lütjenheide - Kontakt Gröning/Westphal
     
05.04.2020 10:00 Uhr Übungstag - Forstrevier Karthan - Kontakt Westphal
     
23.04.2020 19:00 Uhr Klönabend in Weisen, Gaststätte "Zum alten Dorfkrug"
     
03.05.2020 10:00 Uhr Übungstag - Streckenthin - Kontakt Gröning/Westphal
     
07.06.2020 10:00 Uhr Übungstag - Forstrevier Karthan - Kontakt Gröning
     
14.06.2020 8:00 Uhr BhfK/95 - Prüfung - in Streckenthin - Kontakt Gröning
     
05.07.2020 10:00 Uhr Übungstag im Wasser - Kontakt Westphal
     
19.07.2020 10:00 Uhr Wassertest - Kontakt Gröning
     
02.08.2020 10:00 Uhr Übungstag - Forstrevier Karthan - Kontakt Westphal
     
23.08.2020 8:00 Uhr Vielseitigkeitsprüfung + BP - Pröttlin/Gadow
     
06.09.2020 10:00 Uhr Übungstag - Forstrevier Karthan - Kontakt Gröning
     
12.09.2020 8:00 Uhr Schussfestigkeits- und Schweißprüfung 20/40 Stunden + BP - Forstrevier Karthan
     
24.09.2020 19:00 Uhr Klönabend in Weisen, Gaststätte "Zum alten Dorfkrug"
     
03.10.2020 10:00 Uhr Pilzwanderung - Kontakt Gröning
     
04.10.2020 10:00 Uhr Übungstag - Sauengatter Karthan - Kontakt Gröning
     
24.10.2020 8:00 Uhr Eignung zum Stöbern auf Schwarzwild inkl. Brauchbarkeit(BP) - Sauengatter Karthan
     
25.10.2020 10:00 Uhr Zuchtschau - Kontakt Zemelka
     
14.11.2020 8:00 Uhr Stöbern im Jagdbetrieb - Kontakt Gröning
     
04.12.2020 18:00 Uhr Weihnachtsfeier in Weisen, Gaststätte "Zum alten Dorfkrug" - Kontakt Gröning
     
Zu den Prüfungs-Gebührenordnung - klick hier -

Zwischenergebnis aller bisherigen Prüfungen 2018

Art.

Datum

 

 

Geprüft

Bestanden

Sfk

17.03.2018

 

 

6

6

Spurlaut

17.03.2018

 

 

9

8

ESw

21.04.2018

 

 

4

3

BhFK 95

16.06.2018

 

 

5

5

Wa.-T.

14.07.2018

 

 

6

6

SchwhK

08.09.2018

 

 

6

6

SchwhK/40; Brandenburg2000  
08.09.2018
   
2
2
Bericht und Fotoimperssionen vom Übungstag am 01. März 2020

Freundlich kühles Frühjahreswetter, 10 Teckel mit Anhang treffen sich im Revier Karthan zum monatlichen Übungstag. Auf dem Programm stehen heute folgende Themen:

  1. Einweisung in die Schweißarbeit
  2. Gehorsamsübung Leinenführigkeit
  3. Schussfestigkeit
  4. Erarbeiten einer Demonstrationsschweißfährte

Wilfried Westphal nahm sich viel Zeit, insbesondere für unsere fünf Erstlingsführer, ausführlich und anschaulich die Technik und erforderlichen Werkzeuge für das Ausbringen einer Schweißfährte zu veranschaulichen. Auch für die erfahrenen Hundeführer war der Beitrag sehr lehrreich. Anschuss, Tropf-/Tupfintensität, Wundbett, Schweiß und Tupfstock ... keine Frage blieb unbeantwortet.
Am Ende unseres Übungsvormittages hatte Mario Grajetski mit seinem Teckel Gelegenheit die angelegte Übungsschweißfährte zu erarbeiten – dieses gelang Beiden richtig gut.

Während Wilfried die Übungsfährte präparierte übte die gesamte Gruppe Gehorsam sowie Leinenführigkeit im Revier. Nicht immer war so ganz deutlich zuerkennen, wer wen um die Kiefern und andere Hindernisse lotste – der Führer den Hund oder der Hund den Führer! Da ist noch ein bisschen Fleißarbeit bis zur Prüfung gefragt.
Der Hindernislauf führte uns bis auf die Wiesen im Mühlenholz. Hier sollte der Nachwuchs beweisen wie es um die Schussfestigkeit steht. Das Lösen vom Hundeführer ist für einige unserer Kleinen immer noch ein Problem. Wenn dieses aber gelang zeigten sich alle Teckel von dem Schuß(-Knall) unbeeindruckt.
Viel zu schnell verging die Zeit. Insgesamt zufrieden und mit neuen „Hausaufgaben“ versehen beendeten wir den Sonntagvormittag.
Am 21.März 2020 steht in Prötlin die erste große Bewährungsprobe dieses Jahres an: Schussfestigkeit und Spurlaut!
Viel Erfolg beim Üben bis dahin und ein kräftiges Waidmannsheil
Günter Marggraf

Rehbock mit Schädelbruch

Anfang Mai sah ich auf dem Weg zur Kirrung einen, vom Wildbret her, starken Bock in meinem Pirschbezirk bei Genthin (Sachsen-Anhalt). Mit Erstaunen sprach ihn als "Einstangenbock" an. Mein Jägerherz schlug höher. Diesen Bock wollte ich erlegen. Doch bei vielen folgenden Ansitzen bekam ich den Bock zwar das ein oder andere Mal im Unterholz sicherd kurz in Anblick, die Kugel ließ er sich aber nicht antragen. Nach der Blattzeit blieb er vorerst ganz verschwunden. Erst Mitte September, bei einem Pirschgang im Revier, zeigte er sich mir auf ca. 50 Schritt. Ich war mächtig überrascht und mein Puls begann zu rasen. Da war er wieder! Als er zu mir äugte, staunte ich nicht schlecht. Es war gar kein "Einstangenbock"! Sofort erkannte ich die hängende Stange über dem linken Licht, die scheinbar durch einen Stirnzapfenbruch in diese Lage gelangte. Ebenfalls erkannte ich eine recht große Schwellung am Schädel, aber keine offenen Wunden.
Wieder folgten viele Ansitze ohne Erfolg. Am 29. Oktober wollte ich meinen Ansitz gegen 15:30 Uhr beziehen. Als ich den Ansitz erreichte, erblicke ich den Bock auf 70 Schritt. Er äugte mich an und hielt aus. Ich lud vorsichtig meine Waffe, konnte am Ansitz anschlagen und ließ fliegen. Trotz gutem Trefferbild sprang der Bock ab und verschwand im Unterholz aus meinem Blick. Eine gute Gelegenheit, meine Teckelhündin "Anni vom Lehnchenstein" zur Nachsuche einzusetzen. Diese absolvierte sie souverän und brachte nach ca. 150 Gängen zum verendeten Bock.
Dieser wog aufgebrochen und ohne Haupt 20 kg. Er war ca. 3 Jahre alt. Es handelt sich um einen Schädelbruch bei dem der Stirnzapfen regelrecht rausgerissen war. Alles war komplett mit neu gebildeter Knochenmasse zugeheilt.

Peter Sültmann 1. März 2020

Bericht und Fotoimpressionen vom Spurlautübungstag in Lütjenheide am 02.02.2020

Bei leichtem Regen und Temperaturen um 3° Celsius trafen sich Mitglieder unseres Teckelclubs in der Lütjenheide. Traditionsgemäß ging es im Februar wieder um den Spürlaut auf der Hasenspur. Nach dem obligatorischem Warmlaufen mit Übungen zur Unterordnung ging es ins Revier. Unerwartet viele Langohren warteten auf unsere 15 Teckelfreunde mit 13 Vierläufern. 9 Teckel maßen sich an der Herausforderung Hasenspur, 4 davon waren Teckel mit Erstlingsführern/rinnen. Insgesamt klappte es schon ganz ordentlich, ein deutlicher Spurlaut war allerdings nicht bei allen Teckeln zu vernehmen. Koordination und Reaktion auf den Ruf „HASE“ brachte den einen oder anderen Hundeführer gehörig in Schweiß und Stress. Da muss noch ein bisschen geübt werden. Bis zur Prüfung haben wir ja noch ein wenig Zeit.
Großen Dank an Jörg, Wilfried und Erik, die mit Rat und Tat unterstützend zur Seite standen.
Waidmannsheil
Günter Marggraf

Start in das neue Übungsjahr am 12.01.2020 - Bericht vom Spurlautübungstag in Lütjenheide

Am 12.01.2020 trafen sich in „unserem“ Übungsrevier Forsthof Karthan 10 Gespanne, 6 davon Frischlinge, welche die ersten Schritte in der Teckelgruppe mit Kennenlernen sowie Unterordnung und Schussfestigkeit übten.
Unter den kritisch freundlichen Augen von Christine Genscheit und Gerold Zemelka klappten die Übungen schon erfreulich gut, die „Kleinen“ haben richtig Potential und lassen auf Gutes hoffen.
Wir schauen nach Vorne!
Waidmannsheil
Günter Marggraf

Artikel aus der Altmark-Zeitung vom 21. Januar 2020. Zum vergrößern, bitte auf den Artikel klicken.
Fotoimpressionen von der Eignung am Schwarzwild am 19.10.2019
Fotoimpressionen von der Pilzwanderung am 28.09.2019
Fotoimpressionen von der 40 Stunden Schweißprüfung im Revier Karthan am 07.09.2019
Fotoimpressionen vom Übungstag im Sauengatter Karthan am 01.09.2019
Baueignungsbewertung am 21. Juli 2019 in Streckenthin

Am 21.07.2019 trafen sich die Mitglieder unserer Teckelgruppe in Streckenthin zur Bau Prüfung. In der Nacht ist eine Gewitterfront über die Prignitz gezogen, zum Morgen ist das Wetter aufgeklart, so dass  wir beste Prüfungsbedingungen hatten. Saubere Luft, nicht so heiß und: KEIN Regen.
Unsere  kleinen Hunde sind ja Erdhunde. Etwa nicht, weil sie uns so wunderbar erden, sondern  weil sie unter der Erde im Fuchs- oder Dachsbau arbeiten.
Dazu haben wir regelmäßig in unserer Gruppe Übungstage abgehalten, im Fuchsbau trainiert um die Hunde auf die Prüfung vorzubereiten. Von der Sache her eine Anlagenprüfung, zeigt sich jedoch schon am Übungstag, wer ist der Draufgänger und hat schon den richtigen Biss, und wer ist eher zurückhaltend muss noch üben.
5 Hunde mit ihren Hundeführern sind angetreten,haben sich mit ihren Papieren angemeldet, die Lose mit den Startnummern gezogen,  Feierliche Eröffnung (diesmal leider ohne Hörner Klang), ein paar ermunternde Worte der Richter und dann ging es los!
Zuerst mussten zuerst alle Hunde beweisen, dass sie willig in den Fuchsbau mit Witterung einschliefen, jedoch nicht laut arbeiten. In der 2. Runde bekam dann jeder Hund SEINEN Fuchs (die auch im „Schichtsystem“ arbeiten und zwischendurch immer ausruhen dürfen).
Die Hunde mussten beweisen, dass sie den Fuchs im Bau bewegen und im Kessel am Fuchs laut arbeiten. Dabei hat so mach Teckel vor lauter Übereifer den Abzweig zum Kessel verpasst und eine Ehrenrunde gedreht. Viel zu sehen gibt es ja bei der Prüfung nicht, aber die Anlage ist sehr gut angelegt und kleine „Bewegungsmelder“ zeigen an, wo unterirdisch gerade „was läuft“. Ansonsten heißt es Ohren spitzen und lauschen, wie die Hunde arbeiten.
Leider hat ein Teckel die Prüfung nicht bestanden.  Da gab es einfach zu wenig zu hören. Aber bei jeder Prüfung ist ein kleines bisschen Glück dabei. Hunde, Füchse und auch wir  Menschen haben auch mal einen schlechten Tag. Und eine Wiederholung der Prüfung ist ja immer noch möglich.
Die Richter haben unsere Hunde fair und wohlwollend geprüft und beurteilt, waren sich schnell einig, und so konnten sich die bestandenen Gespanne über Ihre abgelegte Prüfung freuen.
Nochmal ein DANKE an die Organisatoren, die vielen Helfer, die auch für das leibliche Wohl gesorgt haben und die fairen Richter.
Auf eine neue Prüfung in 2020!!!
Christine Beutling

Übungen zum Wassertest an der Viesecker Mühle am 07.Juli 2019

In kleiner Gruppe trafen wir uns am 07. Juli an der Viesecker Mühle bei gutem Wetter zu einer Übungseinheit zwecks Vorbereitung auf den Wassertest. Ziel des Übungstages waren: wecken der „Wasserfreude“ sowie Erproben der Bringtreue unter prüfungsähnlichen Umständen (ein Schuß vor dem Werfen der Ente und einen Zweiten, wenn der Teckel im Wasser auf dieselbe zuschwimmt).
Alle Hunde gaben ihr Bestes, hatten jedoch durchaus Verbesserungspotential. Wilfried zeigte vollen Einsatz beim Locken mit einer an der Angel befestigten Entenschwinge. Diese Hilfe wurde von allen Teckeln gut angenommen.
Das Apportieren einer Ente aus 4 bis 5 Metern Entfernung vom Ufer war jedoch für die Mehrzahl der Jungteckel eine Herausforderung, welche nicht immer sofort von Erfolg gekrönt war. Hier waren die Erfahrungen und Ratschläge von Christine Genscheit die sie als Hundeausbilderin gesammelt hat außerordentlich hilfreich.
Insgesamt mit den gezeigten Leistungen zufrieden und begleitet von mutmachenden Worten von Christine beendete Jörg den Übungstag. Uns allen ist gegenwärtig, daß uns der Wassertest noch reichlich Schwimmstrecke und die eine oder andere Ente abverlangen wird.
Waidmansheil Günter Marggraf

Fotoimpressionen von der Kahnfahrt Spreewaldkahntour auf der Stepenitz am 23. Juni 2019

Zuchtschau - "Jeder hat den schönsten Teckel"

Unsere Gruppe richtete am 12. Mai 2019 auf dem Außengelände der Gaststätte "Deutscher Hof" in Bad Wilsnack eine Zuchtschau aus. Das Wetter meinte es gut mit uns, es war sonnig aber nicht zu heiß. Um den Teckel und Hundeführern gute Bedingungen im Führring zu zu bieten wurde am Vortag durch fleißge Helfer der Rasen nochmals gemäht. Die Zuschauer und Hundeführer hatten die Möglichkeit, von der Terrasse aus das Geschehen um den Zuchtrichter Jens Papenhagen gut zu beobachten.
Traditionell wurde die Zuchtschau mit Jagdhornklängen eröffnet. Der Schauleiter Jörg Gröning begrüßte alle Hundeführer und Gäste wünschte allen ein gutes präsentieren ihres Teckels in Ring. Der Zuchtrichter begrüßte danach alle Anwesenden mit dem launigen Satz "Jeder Hundeführer denkt er hat den schönsten Teckel" und sowas macht erst eine Zuchtschau spannend. Der Zuchtrichter hat die Aufgabe den Formwert des Hundes zu ermitteln; wie vorhergesagt war die Beurteilung für einige Teckelführer durchaus ernüchternd. Der Schauleiter und seine Helfer mussten zunächst den "Papierkrieg" bewältigen, viele Formulare waren für jeden einzelnen Teckel vorzubereiten. So konnte Jens Papenhagen seine Bewertungen in die Formblätter eintragen. Bei einigen Teckeln wurde noch zusätzlich der Zahn- und Rutenstatus bewertet.
Der Zuchtrichter nahm sich danach Teckel für Teckel nach Startnummern auf den Tisch um den Hund einzumessen und zu bewerten. Danach ging es für den Teckel in den Ring, um sich beim zügigen Gehen mit seinem Herrchen oder Frauchen zu präsentieren (die Hunde machten durchweg einen besseren Eindruck). Jens Papenhagen erläuterte den Zuschauer ausführlich die Rassemerkmale der Teckel und vergab dann den Formwert für den gerade vorgestellten Teckel.
14 Teckel wurden bewertet und der Formwert vergeben, leider musste der Zuchtrichter auch zwei Ahnentafeln einziehen, weil diese Teckel nicht die entsprechenden Rassemerkmale aufwiesen. 6 Teckel bekamen den Formwet "vorzüglich" und 6 Teckel den Formwert "sehr gut". Ein insgesamt erfreuliches Ergebnis. Bei schönstem Wetter und einemnachfolgenden Mittagessen auf der Terrasse endete die Zuchtschau.
Weidmannsheil
Jörg Gröning
Schweissprüfung 20 Std am 27. April 2019

Am 27.04.2019 erfolgte der zweite Teil unserer Schweissprüfung in diesem Jahr, wieder festlich mit Jagdhornklang eröffnet. 4 Teckel mit ihren Führern stellten sich der Herausforderung im Revier um den Forsthof Karthane. Prüfungsleiter Jörg Gröning stellte die Richter vor. Ein Teckel bewieß vor der Fährtenarbeit seine Schussfestigkeit.
Die Schweissprüfung folgte, alle Teckel haben bestanden (siehe Ergebnisse im Anhang). Auch hier haben sich wieder die im Vorfeld geleisteten Übungsstunden mit dem Einsatz unserer Helfer insbesondere Jörg, Wilfried und Gerrold ausgezahlt. Wie immer war die Organisation perfekt (danke Jörg!), die Richter fair und kompetent. Auch die Brauchbarkeit gemäß der Verordnug von Jagdgebrauchshunden in Brandenburg Fachgruppe A (Gehorsam) und Fachgruppe D (Schweiß/Riemenarbeit) wurde erfolgreich „abgearbeitet“.
In entspannter Runde wurden nach dem Prüfungsstress die Ergebnisse ausgewertet, Erfahrungen ausgetauscht und der Prüfungstag nach Übergabe der Urkunden beendet.
Waidmannsheil
Günter Marggraf

Ergebnisse der Schussfestigkeit- und

Nr.

DTK-VDH

Hundename

 

Bestanden

1

Toni vom Arendseer Bruch

 

JA

und Schweißprüfung auf der 20 Stunden-Fährte
Nr.

DTK-VDH

Hundename

Leistungsziffern

Gesamtpunktzahl

Preis

Bestanden

1

18T0221R

Amy vom Falkenblock

4 4 4

100

1

JA

2

17T2560R

Volker vom Arendseer Bruch

4 4 4

100

1

JA

3

17T0390R

Toni vom Arendseer Bruch

3 3 3

75

2

JA

4

17T0211R

Duccio jun. Vom Georgenhof

2 2 2

50

3

JA

Ein Dank auch an das Richterteam: Joachim Brenz, D-Gardelegen (Richterobmann), Andrea Schosland, D-Dreetz und Bernd Halter, D-Schönebeck (JGHV)
Prüfungsleiter: Jörg Gröning, Groß Lüben; Wetter: Trocken, sonnig, leichter Wind, von 10°C auf 14°C ansteigend.

Schweissprüfung 40/20 Std am 13. April 2019

Am 13.04.2019 pünktlich um 8.00 Uhr wurde unsere erste Schweissprüfung in diesem Jahr festlich mit Jagdhornklang eröffnet. 5 Teckel mit ihren Führern wollten sich der Herausforderung stellen und trafen sich im Forsthof Karthane. Nach den erforderlichen papierenen Formalitäten stellte uns unser Prüfungsleiter Gerold Zemelka die Richter vor. Nach ein paar beruhigenden Worten von denselben ging es los in den Wald nachdem ein Teckel noch eben die notwendige Schussfestigkeit bewiesen hatte.
Nach etlichen Übungsfährten, viel Hundeführer - Schweiss, Geduldsproben (was zum Beispiel suchen Jogger zu den unmöglichsten Zeiten mitten im Wald?), und sorgenvoller Wetterbeobachtung (bei Trockenheit und Hitze, haben die Hunde es schwer die Fährten zu halten), hat es zum Prüfungstag einen kleinen Wetterumschwung gegeben, die Luft war angenehm kühl, das wenige an Nieselregen hat gereicht um den Staub aus der Luft zu holen und den Waldboden zu befeuchten, so daß es unsere kleinen Vierläufer doch nicht soooo extrem schwer hatten wie zuvor befürchtet. Meine beiden roten Langhaarigen sind zur 40 Stunden Fährte angetreten, 3 rauhaarige Teckel bewiesen ihre guten Nasen auf der 20 Stunden Fährte.
Vorweg: alle Teckel haben bestanden. Die Fährten lagen in 2 Revierteilen, alles war super organisiert und lief reibungslos ab. Ich denke, alle Hundeführer haben fleißig geübt und wissen wieviel Mühe das Fährtenlegen im Wald macht. Deshalb nochmal ein herzliches Dankeschön an alle Organisatoren und Helfer im Klub, die das reibungslose Ablaufen der Prüfungen möglich machen. Ein Dank auch an die fairen und kompetenten Richter. Ich will nicht vergessen zu erwähnen, daß unsere Gespanne vor der Nasenarbeit auch “mal eben“ die Brauchbarkeit gemäß der Verordnug von Jagdgebrauchshunden in Brandenburg Fachgruppe A (Gehorsam) und Fachgruppe D (Schweiß/Riemenarbeit) erfolgreich „erledigt“ haben.
Als Suchenlokal war die Kulturscheune in Schilde, wie immer eine gute Wahl. Dort sind wir auch immer mit unsern Vierbeinern willkommen. Die Richter konnten bei Kaffee und Erfrischungsgetränken ungestört rechnen, ihre Urteile finden und zu Papier bringen. Für uns Teilnehmer war es möglich bei „bleifreiem“ Bier die Eindrücke des Prüfungstages „sacken“ zu lassen, sich mit den anderen Hundeführern auszutauschen und die Prüfung ausklingen zu lassen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen gab es die Auswertung, Urkunden und Papiere zurück. Und am frühen Nachmittag wurden alle Teilnehmer und stolze Teckelführer mit Hornklang in das restliche Wochenende entlassen.
Waidmannsheil
Günter Marggraf und Christine Beutling

Ein Dank auch an das Richterteam: Frank Wein, D-Hagenow (Richterobmann), Dagmar Winkelmann, D-Lübtheen und Jens Päsler, D-Havelberg OT Nitzow (JGHV)

Ergebnisse der Schussfestigkeit- und

Nr.

DTK-VDH

Hundename

 

Bestanden

 

1

Danny vom Cederbachrevier

 

JA

 

Schweißprüfung auf der 40 Stunden-Fährte

Nr.

DTK-VDH

Hundename

Gesamtpunktzahl

Preis

Bestanden

 

1

15T0291L

Kalle aus der Wohlauer

100

1

JA

 

2

17T0020L

Lola aus der Wohlauer

50

3

JA

 

und Schweißprüfung auf der 20 Stunden-Fährte

Nr.

DTK-VDH

Hundename

Gesamtpunktzahl

Preis

Bestanden

 

1

18T0222R

Anka vom Falkenblock

100

1

JA

 

2

18T0584R

Daggi vom Cederbachrevier

100

1

JA

 

3

Danny vom Cederbachrevier

100

1

JA

 

Impressionen von der Spurlautprüfung am 16. März 2019

Schussfestigkeit- und Spurlautprüfug am 16.03.2019 oder
„Vom Winde verweht“

Am Sonnabend den 16.03.2019 trafen sich 8 Hundeführer mit ihren „Jung – Teckeln“ in Pröttlin, um Schussfestigkeit und ihre Anlagen für Fährten-, Spurwille, Spurlaut und Nase unter den aufmerksamen Augen des Richterteams Dagmar Winkelmann, D-Lübtheen, Obfrau, Frank Wein, D-Hagenow und Jens Höger, D-Wentdorf (JGHV) zu beweisen.
 
Es wurde zunächst die Schussfestigkeit geprüft, welche die Voraussetzung für die Teilnahme an allen weiteren jagdlichen Prüfungen ist. Diese bestanden alle 7 angetretenen Teckel ohne Schwierigkeiten.

Bei bewölktem Himmel, mit Temperaturen zwischen 5 - 7°C ging es dann ins Revier. Es blies ein steifer Ostwind, dieses machte es einigen Teckeln sehr schwer die Hasenspur zu halten.
In den nachfolgenden 5 Stunden ergab sich für alle angetretenen 8 Teckel die Möglichkeit, ihre angewölften Qualitäten an den Hasen zu zeigen.
Wegen der widrigen Windverhältnisse benötigten einige Kandidaten ein zweites Langohr um die Prüfung erfolgreich zu absolvieren. Nach 10 Kilometer Gehstrecke über Feld und durch Gräben hatten alle Teckel ihre Arbeit beendet. Am Ende des Tages hatten alle Teckel die Prüfungen bestanden. 
Die im Vorfeld durchgeführten Übungstage haben mit Sicherheit zu diesem erfreulichen Ergebnis beigetragen. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an die Revierinhaber, welche uns diese Prüfung (wie auch schon in den vergangenen Jahren) ermöglicht haben sowie an alle, die uns Prüflinge durch ihren Einsatz und Ratschläge unterstützt haben.
Waidmannsheil
Günter Marggraf

Ergebnisse der Schussfestigkeits-

Nr.

DTK-VDH

Hundename

 

Bestanden

 

1

Leopold vom Dahmer Schloßgarten

 

JA

 

2

Alma vom Falkenblock

 

JA

 

3

Anka vom Falkenblock

 

JA

 

4

Amy vom Falkenblock

 

JA

 

5

Hertha vom Neunten Weinberg

 

JA

 

6

Alma vom Nonnenfließ FCI

 

JA

 

7

Daggi vom Cederbachrevier

 

JA

 

und Spurlautprüfung:

Nr.

DTK-VDH

Hundename

Gesamtpunktzahl

Preis

Bestanden

 

1

18T2161R

Leopold vom Dahmer Schloßgarten

100

1

JA

 

2

17T2560R

Volker vom Arendseer Bruch

100

1

JA

 

3

18T0220R

Alma vom Falkenblock

100

1

JA

 

4

17T0051R

Alma vom Nonnenfließ FCI

100

1

JA

 

5

18T0584R

Daggi vom Cederbachrevier

100

1

JA

 

6

18T0221R

Amy vom Falkenblock

75

2

JA

 

7

18T0733R

Hertha vom Neunten Weinberg

75

2

JA

 

8

18T0222R

Anka vom Falkenblock

50

3

JA

 

Impressionen Übungstag am 03. März 2019
Impressionen und Bericht von der Mitgliederversammlung am 28. Februar 2019

Wie immer reichlich Platz, gutes Essen, freundliche und flotte Bedienung und am Besten: Dackel sind immer willkommen.  (diesmal ohne Jagdhorn und „Dackel Gesang“)
Jörg hat den Abend gut „moderiert“ hat einen Überblick über das erfolgreich abgeschlossene Jahr 2018 und einen Ausblick auf das kommende 2019 gegeben. Übungstage, Prüfungen, Geselligkeiten (siehe Terminplan).
Unsere erfolgreichsten Dackel der Gruppe wurden wieder geehrt. Auf Nachfrage bei den Mitgliedern: unbedingt weiter fortführen. Das ist ein schöner Ansporn und eine Auszeichnung auf die man zu Recht stolz sein kann.
Wir konnten einige neue Mitglieder verzeichnen. Und hoffen, das uns die Unterstützung auch der neuen Mitglieder alle im Vorfeld schon geplanten und organisierten Veranstaltungen weiterträgt.
Nur als Gruppe können alle Aufgaben geschultert werden, Veranstaltungen geplant und organisiert werden. Übungstage vorbereitet und durchgeführt werden!
Ideen, kreative Vorschläge? Und wer hat Interesse sich mit dem Richtewesen auseinander zu setzten? Bitte: „Gib Laut“  an Jörg!
Alles für den Dackel, Alles für den Club!

Impressionen Übungstag am 06. Januar 2019
Impressionen von der Weihnachtsfeier am 14. Dezember 2018

Ein fester Termin und ein besonderer Höhepunkt in unserem Dackel Jahr ist  immer unsere gemeinsame Zusammenkunft kurz vor Weihnachten in der Kulturscheune Schilde. Der weihnachtlich geschmückte Tannenbaum, die Eröffnung durch die Jagdhornbläser oder das warme Büffet, alles war perfekt  und hat uns auf die Feier eingestimmt. Allen Aktiven gehört daher ein großes Dankeschön.

Jörg hat unser Dackel Jahr noch einmal passieren lassen, hat all unsere Prüfungen und Erfolge zusammengetragen und die Aussicht auf die kommenden Aktivitäten im Neuen Jahr eröffnet.

Die Veranstaltung war gut besucht, das Büffet wurde fast komplett abgeräumt und im Anschluss war Gelegenheit noch mit allen zu schwatzen, sich rundum zu informieren und sich über die Dackel-Neuzugänge, Prüfungen und geplante oder liegende Würfe zu orientieren. Besonders nett natürlich wie immer, das auch unsere kleinen 4 Beiner mit dem gebotenen Anstand teilnehmen durften. Das „mitsingen“ der anwesenden Dackel mit dem Hornsignal muss allerdings noch geübt werden. Alle Töne wurden noch nicht sauber getroffen. Aber es gibt ja weitere Zusammenkünfte und Übungstage auch im NEUEN 2019!!!

Schussfestigkeits- und Schweißprüfung 20/40 Stunden am 8.9.2018

Die vorletzte Prüfung in diesem Jahr war die oben genannte. Auch für diese galt: nur regelmäßiges Üben auf der Fährte führt zum Erfolg. Auch die Unterstützung durch erfahrenen Hundeführer die korrigierend die Fährten mit den Gespannen abarbeiten verbessern die Ergebnisse.
Mit Stolz können wir berichten, dass alle 6 Gespanne mit großem Erfolg die Prüfung bestanden haben. Einsatz und Mühe mündeten in fünf erste und einen zweiten Preis! Alle Prüflinge sind sich einig, das ohne Unterstützung von Jörg, Gerold und Wilfried (Fährten ausarbeiten und tropfen, Korrekturlaufen mit den Prüflingen) diese Ergebnisse nicht zustande gekommen wären.

Das viele unserer Teckel in diesem Jahr die Brauchbarkeit in verschiedenen Gruppen des LJV Brandenburg abgelegt haben sei hier ergänzend erwähnt.

Wassertest am 14.07.2018

Das Teckel nicht wasserscheu sind ist bekannt. 99% kommen ohne Schwimmhilfen ins und auch aus dem Wasser heraus, selbst wenn sie sich mit einer erlegten Ente oder ähnlichen zum Teil schwer zu bergenden Gegenständen abmühen müssen.
In dem für Übungs- und Prüfungszwecke hervorragend geeigneten Revier um die Viesecker Mühle herum hat unsere Gruppe - bei exzellenten Wetterbedingungen für Hund und Hundeführer - im und außerhalb des Wassers geübt. Wie auch schon bei der Baujagd hat sich das Üben am Prüfungstag bezahlt gemacht; alle 6 Gespanne leisteten gute bis hervorragende Arbeit und wurden mit Urkunden entsprechend ausgezeichnet.
Auch nach dem Wassertest belohnten sich die Mitglieder unserer Teckelgruppe. Zusammen mit dem wie immer kompetenten und zugewandten Richtergespann gab es leckere Spezialitäten vom Grill.
Kann man eine erfolgreiche Prüfung besser beenden?

Die Bauprüfung am 16.06.2018

Bei keiner anderen Jagdart wird unseren Teckeln eine größere Leistung abverlangt als bei der Baujagd. Mit ihren über Generationen angewölften Wesenseigenschaften und idealem Körperbau, treten unsere kleinen Helden vollkommen auf sich allein gestellt, tief unter der Erde mit großem Mut und Gewandtheit gegen Fuchs und Dachs an.
Die Baujagd ist nach Meinung vieler Jäger zu unrecht in die Kritik geraten, kann sie doch überhöhte Fuchsbesätze regulieren und so zur Erhaltung der Artenvielfalt beitragen. Die Baujagd spielt bei der Bekämpfung von Seuchen und Krankheiten wie Tollwut, Fuchsbandwurm, Aujeszkysche Krankheit, Räude und Fuchsenzephalitis eine nicht zu unterschätzende Rolle. 
Aus diesem Grund ist zu begrüßen, dass sich unsere Hundeführer zu Ausbildungs- und Prüfungszwecken mehrfach in eine Schliefenanlage in der Prignitz getroffen haben. Hier konnten wir unter fachgerechter Anleitung unsere Hunde arbeiten lassen.
Verschiedene Charaktere lassen sich beschreiben: vorsichtig verhalten Jagende, aggressiv nicht vom Fuchs zu trennende und dann „Flieger“, die über verschiedene Zugangswege den Fuchs im Kessel zu sprengen versuchen.
Diese Vorarbeit machte sich dann auch in der Prüfung bezahlt. Unter besten Bedingungen nahmen alle 5 Teckel die Hürde ohne Schwierigkeiten. Nach Ausgabe der Prüfungsurkunden wurde in Gesprächen mit den Prüfern bei Bratwurst und Getränken als logische Fortführung dieser Prüfung ein Einsatz am Naturbau angesprochen.

Übungstag Gehorsam, Schussfestigkeit und Übung im SW Gatter Forsthof Karthan

Endlich beginnt der Frühling allmählich und das Üben in freier Natur macht wieder Spass.
Im Schwarzwildgatter darf ja immer nur ein Hund arbeiten. Der Gattermeister hat mit ein paar Futterbrocken ein amtliches Stück Schwarzwild überredet auf einer kleinen Lichtung zu bleiben, so dass unsere kleinen Freunde nicht lange suchen mussten, sondern zum einarbeiten zügig an die Sau kamen. Da sind unterschiedliches Temperament und Mut unserer Dackel gut erkennbar gewesen. Und auch alle wartenden Hundeführer konnten die Arbeit am Schwarzwild von draußen gut mit beobachten.
 Da sich alle Teckel noch nicht perfekt prüfungsreif gezeigt haben hat uns der Gattermeister freundlicherweise einen weiteren Übungstermin am folgenden Samstag eingeräumt, denn die Prüfung soll ja schon am 21.4. sein.
Anschließend ging es noch einmal in den Wald mit allen 2 – und 4- beinern. Die Übung Leinenführigkeit und Gehorsam beim Standtreiben wurde nochmal geübt.
Wichtiger Hinweis von Jörg: Dackel NICHT zwischen die Beine. NICHT auf die Treiber schießen. KEINE Äste von den Bäumen schießen. War den Moment für alle zum schmunzeln, aber in der Prüfung zu beachten, weil der Ast vor dem Schützen auf dem Boden fällt und der Teckel denkt da ist das Stück Wild - nischt wie hin!
Ein großes Danke an den Gattermeister und alle Helfer!!!

Warum denn in die Ferne schweifen ... Ausflug zum Ruhner Berg

Am 02.Juni 2018 führte unser jährlicher Ausflug in das kleinste Dorf von Mecklenburg nach Griebow. Hier leben insgesamt nur noch vier Einwohner und vier Pferde. Einzelne Häuser werden  von Berlinern als Ruhepool für das Wochenende genutzt, denn die Autobahn A 24 ist nur wenige Kilometer entfernt. Der Ruhner Berg ist mit seiner Erhebung von 176 m über den Meeresspiegel die höchste Erhebung im Gebiet.
Wir trafen uns auf dem kleinen Reiterhof in der Ortschaft Griebow am Fuße der Ruhner Berge. Hier wurden wir herzlich durch Herrn Bahr begrüßt. Als Überraschung hatte sich Herr Bahr einen kleinen sportlichen Parkour für uns einfallen lassen. Es mussten folgende Disziplinen absolviert werden: Hufeisenzielwurf, Torwandschießen, Luftgewehrschiessen und  Leitergolf. Diese Aufmunterung weckte bei unserer Teckelgruppe einen überraschenden sportlichen Ehrgeiz, denn als Hauptpreis winkte das „Goldene Hufeisen“. Unsere jüngsten Teilnehmer  in der Altersklasse 7 – 10 wurden mit tollen Pokalen überrascht. Nach dieser sportlichen Aktivität wurde durch die Jagdhornbläser zum Schüsseltreiben geblasen. Dieses Signal haben alle Teckelfreunde sofort verstanden und ließen sich die frisch gegrillten Steaks sichtlich schmecken. Nach  dem köstlichen Essen und kühlen Getränken kam das Signal „Aufbruch zur Jagd“. Mit dem Kremserwagen fuhren wir und unsere vierbeinigen Begleiter in den herrlichen Mischwald der Ruhner Berge. Stattliche Rotbuchen und Fichten prägen das idyllische Waldgebiet. An verschiedenen Rastplätzen machte das Pferdegespann halt um unsere Teckel mit frischem Wasser zu versorgen. Auch wir nutzten ebenfalls die Gelegenheit unseren Durst zu stillen. Wir erfuhren auf den angebrachten Schautafeln die Entstehungsgeschichte des Waldgebietes und die frühere Nutzung dieser herrlichen Naturlandschaft. Eine besondere Attraktion waren die mächtigen Feldsteine die an den Wegesrändern lagen. Die Findlinge sind mit kleinen Metalltafeln versehen die das Herkunftsland belegen sollen.   Den letzten Abschnitt wanderten  wir dann direkt zum Aussichtsturm des Ruhner Berges. Hier galt es die vielen Treppenstufen bis zur Aussichtsplattform zu erklimmen. Von  der Plattform aus erhält man ein gigantisches Bild der herrlichen Waldlandschaft. Unsere Jagdhornbläser ließen erneut ihre  Hörner über die Baumkronen  erklingen. Jährlich findet hier im Advent ein Turmblasen der Jagdhornbläsergruppen aus der Region statt. Sicherlich für Liebhaber der Jagdmusik ein tolles Erlebnis.
Ein schöner Teckeltag ging dem Ende entgegen und mir bleibt nur noch ein großes Dankeschön an die Organisatoren, unseren Teckelfreunden Jürgen Teubner und Jörg Gröning, zu sagen. Auch im Namen aller Teilnehmer nochmals ein herzliches Dankeschön, ihr hattet alles hervorragend organisiert, an alles gedacht und so konnten  wir einen schönen Tag mit unserer Teckelgruppe erleben. 

Impressionen von Schussfestigkeits- und Spurlautprüfung in Pröttlin am 17. März 2018

Alle Teilnehmer trafen sich pünktlich am Feuerwehrhaus in Pröttlin. Während Jörg alle nötigen Papiere und Nenngelder eingesammelt hat suchten wir Teilnehmer im Windschatten der Feuerwehr Schutz vor dem eiskalten Frostwind. Dabei wurden von den erfahrenen Hundeführern negative Prognosen abgegeben, ob bei dem eisigen Wind mit etlichen Minusgraden die Hunde überhaupt auf der Hasenspur arbeiten werden. Jörg O-Ton: „Nur wenn es jetzt noch 10 cm Neuschnee gibt, sagen wir die Prüfung ab“.
Nachdem wir alle die gewisse „Frostgare“ erreicht hatten, eröffnete Jörg mit der Vorstellung der Richter. Damit alle wissen, warum wir uns bei DEM Wetter unbedingt treffen mussten, zog jeder Teilnehmer seine Startnummer, die passend zum Anlass unter einen kleinen Schoko Osterhasen geklebt war. Dann ging es zur offiziellen Eröffnung und zur Schussfestigkeit auf eine Freifläche.  Vorweg: alle haben diese Prüfung bestanden, obwohl sich mancher Teckel erst nicht so recht vom Führer lösen wollte. Aber die Richter waren fair und geduldig mit uns.
Außerhalb vom Dorf auf einer Kuhkoppel formierten wir uns zur Streife. Ich glaube jeder war froh jetzt endlich seine fein gefrosteten Gliedmaßen bewegen zu können. Wir gingen gefühlte 200 ha ab. Und irgendwie hatten die Hasen wohl auch keine Lust bei dem Wetter mit uns Sport zu machen. Es dauerte eine Ewigkeit, bis wir den 1. Hasen fanden. Gesehen hab ich jedenfalls keinen Hasen, mir trieb der kalte Wind das Wasser in die Augen… Und die Kuhkoppel war passender weise von lauter Ent- und Bewässerungsgräben durchzogen, so daß auch alle Teilnehmer auf ihr „Sporteinheit“ kamen.
Und es war Tatsache so, dass die Hunde es doch nicht einfach hatten bei der Witterung zu arbeiten und 5? Hunde eine 2. Hasenspur brauchten. Netterweise hat uns? Auf seinem Transporter zu unseren Autos zurück gebracht, denn inzwischen waren doch schon alle gut „durchbewegt“ und froh sich dann in der warmen Gaststube bei heißen und kalten Getränken zu erholen. Die Wirtsleute hatten einen warmen Mittagstisch vorbereitet. Und gegen 14.00 ? Uhr hatte jeder Teilnehmer seine Unterlagen wieder in der Hand. Mit einem kleinen Präsent für die Prüfer und Jagdhorn ging die rundum gelungene Veranstaltung zu Ende.

Richter waren: Herr Jens Höger, JGHV - Herr Frank Wein, DTK - Frau Dagmar Winkelmann, DTK

Jörg Gröning (1. Vorsitzender)

Impressionen von der Mitgliederversammlung am 22. Februar 2018 unserer Teckelgruppe in Schilde

Bewertungstabelle zur Ermittlung des erfolgreichsten Gebrauchsteckel unserer Gruppe - klick hier -

Übungstag am 04. Februar 2018 Schwerpunkt - Vorbereitung auf die Spurlautprüfung

Am Sonntag den 04. Febraur 2018 trafen sich bei freundlich kaltem Wetter 11 Gespanne. Es galt nach den obligatorischen Übungen zur Unterordnung insbesondere unsere Jungteckel auf den Hasen anzusetzen. Das Revier war ideal, für alle Teilnehmer waren ausreichend Hasen zur finden.
Spurlautprüfung? Hört sich einfach an. In der Praxis zeigte sich jedoch, dass die Gespanne auch hierbei optimal zusammenarbeiten müssen. So manch ein Hundeführer kam gehörig in Schweiß um seinen Teckel schnell und möglichst spurnah zu platzieren. Besonders schwierig gestaltete es sich, wenn gleich zwei Hasen aufsprangen.
Mit den Leistungen der Hunde war unser Vorsitzender insgesamt zufrieden. Doch müssen bis zur Prüfung Spurlaut, Spurwille und Spurfestigkeit weiter konsequent geübt werden. Dies sollten die Gespanne regelmäßig im eigenem Revier sowie an unseren Übungstagen trainieren.
Der nächste Übungssonntag ist am 4.3.2018; dann folgt am 17.3. die Schussfestigkeitsprüfung und Spurlautprüfung in Pröttlin.
Weidmannsheil Günter Marggraf

Erster Übungstag am 07. Januar 2018 der Gruppe am Forsthof Karthan

Das Übungsjahr 2018 begann für 12 Gespanne mit 13 Teckeln zunächst mit Kennenlernen und Arbeiten in der Gruppe sowie allgemeine Unterordnung (der Teckel!) für Anfänger und Fortgeschrittene. Insgesamt klappte das Ganze schon recht ordentlich.
Nach dem oben beschrieben „Aufwärmen“ wurden insbesondere unsere vier Jungteckel etwas härter rangenommen; lösen vom Hundeführer, Schussfestigkeit und Zurückkehren zum Gespannführer nach Signal waren Aufgaben, welche überwiegend zufrieden stellend gelöst wurden.
Zum Abschluss ging es in den Forst. Die Leinenführigkeit im Gelände wurde geübt. Auch diese Hürde nahmen die „Kleinen“ ohne größere Probleme. Im März wartet die erste große Herausforderung auf unseren Nachwuchs, die Prüfung für Schussfestigkeit und Spurlaut steht an.
Waidmannsheil Günter Marggraf